Corona – Was WIR tun Stand 05/22

(Aktuelles siehe im post scriptum)

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

da mir nachvollziehbarerweise oft die Frage gestellt wird „…was machen Sie eigentlich um gesund zu bleiben…“ habe ich mich entschlossen etwas aus dem „Nähkästchen“ zu plaudern. Ich betone, dass ich hier meinen persönlichen Erfahrungshorizont zugrunde lege, der nicht immer mit der aktuellen Lehrmeinung konform geht. In der täglichen Berichterstattung fehlen mir zudem immer noch sinnvolle Hinweise was zu tun ist, sprich wie wir unser Immunsystem stärken können.

Ich nehme im Moment 2-3x wöchentlich etwa 20.000IE Vitamin D3 in Kombination mit 200µg Vitamin K2 (die Idee dahinter ist, dass das Vitamin D in viele Reparaturprozesse eingebunden ist und wir uns in unseren Breiten meist im Mangel befinden. Das Vitamin K2 reguliert den Kalziumstoffwechsel und wirkt u.a. gefäßprotektiv).

Zusätzlich lutsche ich über den Tag verteilt prophylaktisch etwa 1-3 Tabletten Cystus* (oder trinke Tee, auch Sud ist möglich).

Ausgewogene Ernährung, gemüsereich möglichst naturbelassen schonend gegart oder Rohkost*² und wenig konfektionierte Nahrung (alles über 10 Inhaltsstoffe ist suspekt). Allgemein nicht zu fett nicht zu süß!

Sportliche Aktivität am besten täglich eine halbe Stunde Bewegung am Stück (die WHO empfiehlt 10.000 Schritte täglich). Sportphysiologisch sind 5 Stunden über 7 Tage verteilt immunstimulierend.

Vibrationsplatten (vertikal oder oszillierend) können bei Schwierigkeiten sich ausreichend Bewegung zu verschaffen eine sehr wirkungsvolle Ergänzung oder Alternative sein. Als wesentliche Guideline gilt hier LANGSAM anfangen  – also kleineste Stufe und eine Minute täglich frühestens alle 3 Tage steigern da unsere Entgiftungsfunktionen in ihren Kapazitäten limitiert sind.

Zwei mal am Tag 20 Minuten Meditation (Morgens und Spätnachmittags) oder andere Entspannungsverfahren (z. B. Autogenes Training, progressive Muskelrelaxation nach Jakobsen).

Damit möchte ich es zunächst mal bewenden lassen (für erkrankte Personen sind noch weitere Maßnahmen erforderlich, die hier aber zu weit führen würden und individuell sehr unterschiedlich sein können – sprich fragen Sie  Ihren Arzt) und hoffe, dass Sie sich das für Sie Praktikable und Einleuchtende heraussuchen.

Antonio Burghauser

PS: Aufgrund der verunsichernden Informationen über gravierende Nebenwirkungen der Impfungen habe ich mich entschlossen eine milde Blutverdünnung in Form von ASS 100 1x täglich einen Tag vor der Impfung und 3 Wochen nach der Impfung zu empfehlen.

Die Thrombozytenaggregationshemmung betrifft zwar überwiegend den arteriellen Schenkel unseres Gerinnungssystems aber das die Anhaftung der Blutplättchen vermindert wird hat Auswirkungen auf das gesamte System.

Wer sich homöopathisch abschirmen möchte, kann einen Tag vor der Impfung Tuja C 30 (5 Globuli unter der Zunge zergehen lassen und etwa 30 Minuten Abstand vorher und nachher zu allem Anderen) und dann einschließlich Impftag 7 Tage Sulfur C 30 (Einnahme wie beim Tuja) einnehmen.

 

 

*z. B. Cystus Pandalis oder Cystus 052 (Cystus ist eine vorwiegend im Mittelmehrraum vorkommende Heilpflanze, deren Poyphenole Viren „bemänteln“ so dass diese ihre Zielzellen schlechter erkennen. Virenhemmende Effekte sind in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen)

*²Rohkost sollte allerdings nicht im Spätnachmittag oder Abendbereich verzehrt werden, weil unser Darm leider nicht mehr steinzeitliche Qualitäten hat und da oft auf Schwierigkeiten stößt.